Stadtgeschichte
von Emmerich &
seinen Ortsteilen

wappen frei2 120


Ausstellungen, Vortragsveranstaltungen,
Besichtigungen & Ferienseminare
für Emmerich und Umgebung

Der Bote

- Nationalsozialismus und Gleichschaltung in Emmerich im Spiegel des „Bote vom Niederrhein“ -

Der Bote Titelseite Homepage

Das Buch vollzieht die Gleichschaltung der Presse in den Jahren 1930 bis 1933 nach anhand der in Ememrich erschienen Tageszeitung "Der Bote vom Niederrhein". Dabei wird auch die Gleichschalktung aller Gesellschaftsbereiche beschrieben. Es wird gezeigt, wie eine damals in Emmerich noch kleine Partei es geschafft hat, bei der Reichstagwahl 1933 über 90 % der Wählerstimmen zu sammeln. 

Dieses Buch ist herausgegen in der Reihe "Beiträge zur Geschichte der Stadt Emmerich" Nr. 50, umfasst 104 Seiten mit 8 Abbildungen, broschiert. Der Preis beträgt 5,00 €.

Der Autor:
Wolfgang Urbach, Jahrgang 1952, Studiendirektor i. R.;Wolfgang Urbach, Jahrgang 1952, Studiendirektor i. R.;Abitur 1970 am Staatlichen Jungengymnasium Emmerich, StudiumGeschichte, Deutsch, Sozialwissenschaften in Berlin und Marburg,40 Jahre im Schuldienst NRW, zuletzt stellvertretender Schulleiter amStädtischen Willibrord-Gymnasium Emmerich, seit 2015 im Ruhestand.


ISBN – Nr. 978-3-923692-29-3.

Das Buch ist im Rheinmuseum sowie in der Buchhandlung Ressing erhältlich und kann selbstverständlich auch schriftlich oder per E-Mail bestellt werden.

 

 

„Glaubenssachen“ - Über Religion und Religiösität in der Geschichte des Niederrheins - Ausgewählte Vorträge aus Stapelfeld 2017 und 500 Jahre Reformation -H. Bullingers Schulzeit in Emmerich - von Norbert Kohnen.
ISBN 978-3-923692-27-9

Frontseite GlaubenssachenSeit über 30 Jahren veranstaltet der Emmericher Geschichtsverein e. V. in Zusammenarbeit mit der Katholischen Akademie Stapelfeld (bei Cloppenburg/Westf.) jährlich eine  Tagung mit zahlreichen Vorträgen von Referenten, die zumeist auch Mitglieder des Geschichtsverein sind.
2017 lautete das Leitthema der Veranstaltung "Glaubenssachen“ - Über Religion und Religiösität in der Geschichte des Niederrheins". Sechs unserer Referenten haben ihre Redemanuskripte zu Aufsätzen umgearbeitet und zur Veröffentlichung freigegeben. Sie beleuchten verschiedene Aspekte von Religion und Religiosität. Der siebte Aufsatz war bisher nicht Vortragsthema. Er passt aber inhaltlich ausgezeichnet zu den "Stapelfeldern". Er befasst sich mit der Emmericher Gymnasialzeit des Schweizer Reformators Bullinger.
Das Inhaltsverzeichnis:
- Simone Frank und Markus Veh, Die gesellschaftliche Funktion von Religion im Rheinland
- Bernhard Lensing, Freimaurer am Niederrhein
- Jan Heiner Schneider, Auf Zukunft hin - Begegnung mit dem Judentum am Niederrhein
- Emile Smit, Jeder nach seiner Façon? - Brandenburgisch-preußische Religionspolitik nach 1609
- Wolfgang Urbach, Glaubenssachen - Über Religion und Religiosität in der Geschichte des Niederrheins [Rheinischer Protestantismus und evangelische Sozialfürsorge im 19. Jahrhundert(1815 – 1914)]
- Henrik Wirz, Das Gymnasium in Emmerich und der Frühhumanismus am Niederrhein
- Norbert Kohnen, Reformationsjubiläum, Luther und Bullingers Schulzeit in Emmerich

Das Werk erscheint als Broschüre in der Reihe "Beiträge zur Geschichte der Stadt Emmerich" als Nummer 49, hat 160 Seiten im DIN A 5-Format und enthält rund 50 zum Teil farbige Abbildungen.

Es ist in Emmerich im Rheinmuseum sowie in der Buchhandlung Ressing erhältlich. Selbstverständlich können Sie es auch schriftlich oder im Buchhandel oder per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) bestellen. Der Verkaufspreis beträgt 10,00 € (zuzüglich Porto und Verpackung).


"Die Rheinstadt Emmerich und der Zoll" von Hermann Lang
- eine Zusammenfassung -
ISBN 978-3-923692-25-5


Zollbuch Frontseite1Der Autor Hermann Lang aus Emmerich war lange Jahre Zollbeamter in mehreren Funktionen und Dienststellen. Er hat sich die Mühe gemacht, die Geschichte des Zolls in unserer Heimatstadt - und wo es notwendig war auch deutlich über Emmerich hinaus - seit biblischen Zeiten bis zur Gegenwart aufzuarbeiten.
H. Lang beschreibt nun die vielen Aspekte des Begriffs Zoll und man muss immer wieder innehalten, damit man sich nicht in der Vielfalt der Bedeutungen verirrt. Das liegt keineswegs am Autor, sondern an der sprachlichen Unschärfe, die wir uns im Alltag angewöhnt haben. Wir sagen z. B.: "Der Zoll hat uns geärgert." (Dabei hat der Reisezoll nur unser Gepäck und unsere Ausweise geprüft). -  "Der Zoll war auf der Baustelle." - "Der Zoll hat einen Wohnwagen auf dem A3-Parkplatz auseinander genommen." - "Der Zoll hat eine große Motoryacht kontrolliert." - "Der Zoll hat Rauschgift aus dem Zug geholt." - "Der Zoll war auf der Baustelle."

Der Zoll, die Behörde, die Mitarbeiter, die Aufgaben, die verschiedenen Zölle, die oft unbeliebten uniformierten Zöllner und Nachbarn, die Zoll-Grenzdienststellen, der Zoll im Spannungsfeld nationaler und internationaler Politik... Es ist erstaunlich, was man als zollgewohnter, gelernter Grenzstädter doch nicht wusste!

Dieses Buch erschien in  der Reihe "Beiträge zur Geschichte der Stadt Emmerich" Nr. 48, 212 Seiten mit 26 Abbildungen und 1 Schautafel, broschiert, 15,00 €.
ISBN 978-3-923692-25-5. Es ist im Rheinmuseum sowie in der Buchhandlung Ressing erhältlich, kann selbstverständlich auch schriftlich oder per E-Mail bestellt werden.

 

Emmericher Urkundenbuch II von Frau Dr. Ulrike Spengler-Reffgen
ISBN 978-3-923692-26-2

Buch Vorderseite Ausschnitt1

In den Jahren 1993 bis 1999 enstand das Emmericher Urkundenbuch I, zusammengestellt und geschrieben von Frau Dr. Ulrike Spengler-Reffgen. Es behandelt Urkunden aus der Zeit von 828 bis 1355, also die Zeit bis zum Zeitpunkt der Verpfändung Emmerichs an Kleve. Nun hat Frau Dr. Spengler-Reffgen das Urkundenbuch II abgeschlossen.
341 Urkunden zur Geschichte der Stadt Emmerich aus der Zeit 1355 bis 1377, sind nun jeweils abgedruckt im vollständigen Wortlaut und mit einem vorangestellten Regest, in dem der Inhalt der Urkunden ausführlich wiedergegeben wird. Damit sind diese wichtigen Quellen zur Entwicklung, Verfassungs-, Wirtschafts-, Sozial- und Kirchengeschichte Emmerichs im 3. Viertel des 14. Jahrhunderts in unsere Gegenwartssprache übertragen und damit gesichert worden. Ein ausführlicher Index der Orts- und Personennamen erleichtert den Zugang und weckt auch Neugier.

Das Buch ist im Handel und im Emmericher Rheinmuseum zum Preis von 80,00 € (plus Porto und Verpackung) erhältlich und kann selbstverständlich auch schriftlich oder per E-Mail bestellt werden. Mitglieder können es direkt beim Verein zum Vorzugspreis von 55,00 € erwerben.

Auch das Emmericher Urkundenbuch I ist zurzeit noch bei uns erhältlich. Es kostet 28,00 € plus Porto und Verpackung.

Das Emmericher Urkundenbuch III ist bereits in Arbeit und wird die Zeit bis 1402 darstellen, dem Jahr des Übergangs der Stadt an das Herzogtum Kleve.

 

Jahrbuch 2018 „Eduard Künneke“ von Frau Dr. Sabine Müller
ISBN 978-3-923692-24-8
smuellerkuenneke180

Eduard Künneke wurde als Sohn der Stadt Emmerich am Rhein in der Hühnerstrasse am 27. Januar 1885 geboren, also vor ca. 130 Jahren; gestorben ist er am 27. Oktober 1953 in Berlin.

Frau Dr. Sabine Müller hat ihre Dissertation über das Leben und Wirken von Eduard Künneke am 04.02.2018 im Rheinmuseum vorgestellt. Das Buch hat  422 Seiten und enthält 20 Abbildungen. Dem Buch ist eine CD einer WDR-Radiosendung des Jahres 2003 beigefügt, ein Feature von Sabine Müller mit dem Titel "Ich bin kein Operettenkomponist - Der andere Künneke".

Es kann zum Preis von 48,00 € im Emmericher Rheinmuseum käuflich erworben werden kann selbstverständlich auch schriftlich oder per E-Mail bestellt werden.Bei Lieferung per Post berechnen wir 5,00 € für Porto und Verpackung.

Eine ausführliche Rezension finden sie unter info-netz-musik, Andreas Vollenberg.

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.